Die Öffnende (al-Fâtiha)

Sure 1
Die Öffnende (al-Fâtiha)
Geoffenbart zu Mekka

Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!
Lob sei Allah, dem Weltenherrn.
Dem Erbarmer, dem Barmherzigen,
Dem Herrscher am Tage des Gerichts!
Dir dienen wir und zu Dir rufen wir um Hilfe.
Leite uns den rechten Pfad,
Den Pfad derer, denen du gnädig bist, nicht derer, denen du zürnst und nicht der Irrenden.

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5 Kommentare zu Die Öffnende (al-Fâtiha)

  1. taal sagt:

    Ich hoffe, Sie werden Ende der Sure 114 Muslim. Dann wird sich diese Reise wahrlich lohnen.

  2. Joerg sagt:

    Liebe(r) taal,

    die Beschäftigung mit Gott, die Suche, diese Reise lohnt sich auf jeden Fall! – Wer Seiner Führung sich anvertraut, den wird er nicht irreleiten. Davon bin ich ganz fest überzeugt.

    Dank für den Segenswunsch!

    • taal sagt:

      Allah ist der Rechleitende und Er gibt dem einen Licht, dem anderen nicht. Wenn man sich Ihm anvertraut wird man wahrlich den wahren Weg finden.

      Ich finde jedoch, dass Sie sich der Sache (evtl. auch weil Sie Pastor sind) ein wenig mit christlichem Background annähern. Ihre „Interprätationsversuche“ haben eine christliche Färbung (siehe Gottesbild). Das ist aus islamischer Sicht nicht richtig, zumal Allah sagt, dass es offene (klar verständliche) und geschlossene (undeutliche) Verse gibt, die der Interpretation bedürfen. Jedoch ist m.E. zu unterstreichen, dass die Gelehrten Jahrzehntelang geforscht haben (auch in der Sunna) und erst dann einen bestimmten geschlossenen Vers interpretieren haben.

  3. Joerg sagt:

    Liebe(r) Taal,

    tatsächlich gelten – und das betone ich noch einmal hier! – die Vorbehalte, die ich auf der Seite „About…“ (s. Menü oben) formuliert habe. Insofern kann der Inhalt keine „authentische“ (oder gar muslimische) Koran-Interpretation sein.

    Es ist nicht mehr und nicht weniger als das Referat eines persönlichen – meines persönlichen – Wegs mit dem Koran. Und dass es da zu Asymmetrien kommt, erklärt sich natürlich daher, dass ich als Christ anders mit Heiligen Texten umgehe als viele Muslime.

    Mit anderen Worten: Der Blog gibt keine Antwort auf die Frage „Wie ist der Koran zu verstehen?“ – Das dürfte ich mir wirklich nicht anmaßen. Das bedarf wirklich jahrzehntelanger Forschung vieler Gelehrter. Vielmehr befasst sich der Blog mit der Frage: „Welche Impulse habe ich als Christ aus diesem großartigen Buch gezogen?“

    In Bezug auf die erste Frage könnten Sie mit Sicherheit für alle Interessierten einen muslimischen Kommentar empfehlen? (Buchtipp?)

    Vor allem möchte ich Sie einladen, zu den Punkten, die Sie anders interpretieren, an Ort und Stelle zu kommentieren, wenn Sie sich die Zeit nehmen möchten. Daran bin ich sehr interessiert.

    Zuletzt: Was sollte ich in meiner About…-Seite deutlicher formulieren, dass oben gesagtes klarer wird?

    Ich bedanke mich für Ihr Engagement.

    Herzliche Grüße,

    Jörg

    PS: Ich bin zwar Theologe, aber kein Pastor! 🙂

  4. Joerg sagt:

    Hallo Ringo,

    in Deinem Posting paraphrasierst Du Karl Marx (falsch) und Geert Wilders (korrekt). Eine bedenkenswerte Mischung! Generell gebe ich natürlich auch Raum für Religionskritik; platziere diese aber bitte unter einer entsprechenden Seite. Und kommentiere bitte ausreichend differenziert. Postings mit beleidigenden oder fäkalen Ausdrücken oder Aussagen gebe ich grundsätzlich nicht frei.

    Jörg

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